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<pre>Gleich zwei davon gehen an Gruppe B, in der sich noch kein Team für die K.o.-Phase qualifizieren konnte. Dabei schien sich dort bereits ein Alleingang des SSC Neapel anzukündigen, hatten die Italiener nach nur zwei Spieltagen doch bereits einen komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung auf den Gruppen-Zweiten aufzuweisen.  <p> Porte hat hingegen noch keine der großen Touren gewonnen. Platz fünf bei der Tour de France im Vorjahr war die beste Gesamtplatzierung des Australiers bisher.  <p>  Dennoch wollen beide die magische 40-Punkte-Marke erreichen. Stuttgart braucht dafür noch einen Punkte, Werder müsste dafür beim VfB gewinnen. „Das ist unser Ziel“, ist von beiden Seiten zu hören. <p> Die Breisgauer sind also gewarnt, müssen sich aber auch nicht verstecken. Der Aufsteiger ist seit drei Spielen ungeschlagen und eroberte zuletzt auswärts beim FC Schalke einen Punkt. Platz zehn nach 15 Spieltagen ist eine beachtliche Leistung, ein weiterer Erfolg wäre bereits ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt. <p>  Im Jänner kehrte der Schweizer auf die große Tennis-Bühne zurück und legte wohl eines der beeindruckenden Comebacks der Tennis-Geschichte hin.  </pre>


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<pre>Der Kampf um die Königsklasse ist an Spannung kaum zu überbieten. Borussia Mönchengladbach wird im Duell mit Bayer Leverkusen alles daran setzen, um den vierten Rang und die damit verbundene Teilnahme an der CL-Quali zu verteidigen.  <p> Dazwischen gibt es aber einige Klubs, die positiv beziehungsweise negativ überraschten. Deutlich hinter den Erwartungen blieb zum Beispiel der FC Schalke 04, der zur Saison-Halbzeit mit gerade einmal 21 Punkten nur auf dem zehnten Tabellenplatz liegt.  <p>  In der Gruppe E hat sich auf der Zielgerade derweil die polnische Mannschaft die beste Ausgangsposition gesichert: Gegen Armenien (A) und Montenegro braucht es aber noch immer vier Punkte, um unter Garantie in Russland dabei zu sein. <p> Eine davon führt auf der 1Etappe auf den legendären Mont Ventoux, wo zuletzt 2013 eine Etappe geendet hat. Gewonnen hat diese damals — richtig — Chris Froome. <p>  Die Topfavoriten auf den Titelgewinn in Flushing Meadows sind jene zwei „Altmeister“, die sich die Pokale bei den bisherigen drei Grand-Salm-Turnieren unter den Nagel gerissen haben: Roger Federer und Rafael Nadal.  </pre> 


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<pre> Beim Thema „einstige Schwergewichte“ wollen die Wettfreunde zum guten Schluss auch die beiden Absteiger aus der Bundesliga nicht vergessen — zumal es der VfB Stuttgart und Hannover in Homburg und Offenbach mit zwei Viertligisten zu tun bekommen, denen jeweils auch schon einmal deutlich glanzvollere Zeiten beschieden waren.  <p> Dennoch haben die Borussen noch immer Chancen auf die Europa League. Auf Rang 6 fehlen derzeit nur sechs Punkte.  <p>  Die TSG ließ dagegen mit dem Sieg gegen den Viertelfinalisten der Champions League wissen, dass das vorherige Derby-Debakel in Stuttgart keinerlei Spuren hinterlassen hat; mit dem dritten Heimsieg in Serie ist den Kraichgauern stattdessen der Anschluss an den Relegationsplatz geglückt. <p>  Allerdings hat „His Airness“, der weitaus weniger Postseason-Partien bestritt — auch weil er in seiner Blütezeit eine zweijährige Pause vom Basketball einlegte -, den weitaus besseren Punkteschnitt. Pro Playoff-Spiel erzielte die lebende Legende MJ 33,45 Punkte, James hingegen hält „nur“ bei 28,3. <p>  Umso mehr gilt dies, nachdem gleich zum Auftakt das Aufeinandertreffen mit dem deutschen Rekordmeister Bayern München ansteht.  </pre>


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<pre> Deshalb sind sich auch die Bookies sicher, dass für Saint-Germain noch immer eine Menge möglich ist: Der mindestens benötigte Sieg mit zwei Toren Vorsprung ist bei Interwetten gleichwohl schon verdammt hoch mit einer glatten 3,5 quotiert.  <p> Dank einer spektakulären Aufholjagd beim AC Florenz sind die Gladbacher Fohlen verdientermaßen dem souverän auftrumpfenden Schalke in das Achtelfinale der Europa League gefolgt. Schon in der Runde der besten 16 Klubs müssen sich die Wege der beiden Mannschaften nunmehr aber trennen.   <p> Die Partie im Stade de Suisse kündigt sich für die Mannschaft von AndrÃ© Schubert zunächst aber dennoch als eine unangenehme Aufgabe an. An Ort und Stelle hatte der Schweizer Vizemeister zuletzt schon dem ukrainischen Renommierklub Schachtar Donezk rücksichtslos die Ohren lang gezogen. <p>  Wie auch in diesem Jahr. Im Achtelfinale ließ Nadal seinen Landsmann und Top-20-Spieler Roberto Bautista-Agut nur ganze sechs Games, eine Runde davor fertigte er Nikoloz Basilashivili (ATP-Nr.: 63) gar mit 6:0, 6:1, 6:0 ab.  <p> Somit wäre es durchaus überraschend, wenn die vier Sieger der Hinspiele nicht im Halbfinale stehen würden. Etwas unerwartet kam dabei der klare 3:0-Heimsieg des FC Liverpool gegen den überlegenen Premier League Spitzenreiter Manchester City.  </pre>


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<pre> Dass der Ã–SV im bisherigen Saisonverlauf noch keinen Weltcup-Erfolg auf die Habenseite brachte, muss dem nächsten Triumph beim Skisprung-Highlight des Jahres dabei keineswegs im Wege stehen: Schon Titelverteidiger Stefan Kraft taute anno 2014/15 nur rund um den Jahreswechsel so richtig auf.  <p> Nach der 0:6-Schlappe gegen den BVB sollte für die Darmstädter nun aber zumindest der Griff nach einem Zähler realistisch sein — die am Böllenfalltor gastierende TSG Hoffenheim hat sich in den ersten Saison-Wochen als absoluter Spezialist in Sachen Unentschieden herauskristallisiert.  <p>  Vom frühzeitigen K. o. würde nicht zuletzt auch der FC Chelsea profitieren — wenngleich der englische Meister angesichts der bei Qarabag Agdam zu absolvierenden Pflichtaufgabe wahrscheinlich gar nicht auf fremde Schützenhilfe angewiesen ist. <p>  Noch deutlich unmissverständlicher scheinen die Grenzen dann vor dem Livespiel am Mittwochabend abgesteckt zu sein; schließlich blieb der FC Augsburg vor nicht einmal zwei Monaten beim 1:5 im Dortmunder Signal Iduna Park ohne jede Chance.  <p> Das Publikum in den bislang eher spärlich besetzten Arenen und vor den TV-Bildschirmen darf sich in der Vorschlussrunde demnach auf zwei absolute Top-Duelle gefasst machen!  </pre>


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